Koordination, Konzentration und Gleichgewichtssinn fördern

Unsere Trainerinnen Sabrina, Jasmin und Laura ....

 

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Einrad fahren

An diesem Text arbeiten wir noch!


Kunstrad fahren

Kunstradfahren Was ist das?

Unter Kunstradfahren kann man sich Akrobatik auf und mit dem Rad vorstellen. Es wird auf speziellen Rädern gefahren, die keine Bremse, kein Licht und keine Gangschaltung besitzen. Natürlich findet das ganze in einer geeigneten Turnhalle statt. Mann/Frau kann auf einem oder zwei Reifen, vorwärts oder rückwärts, mit oder ohne Hände am Lenker fahren. Man hat allerlei Möglichkeiten, wo man seine Füsse hinstellen kann (Dornen, Rahmen, Sattel, Lenker, etc.). Fahren kann man alleine oder zu zweit auf einem Rad, zu viert oder zu sechst auf 4 bzw. 6 Kunsträdern.


Disziplinen

• 1er Kunstradfahren

Mann/Frau fährt 25-30 Übungen aus einem gegebenen Reglement. Es gibt 270 verschiedene Arten das Rad fortzubewegen, zu drehen oder stillzustehen. Das Programm wird mit Begleitmusik innerhalb von fünf Minuten gefahren.

• 2er Kunstradfahren:

Hier besteht ein Programm aus zwei Teilen. Der erste Teil erfolgt zu zweit auf zwei Rädern, der zweite Teil zu zweit auf einem Rad. Beide Teile bestehen aus je 11 Übungen und die Ausführung erfolgt ebenfalls innerhalb fünf Minuten.

• 4er Mannschaftsfahren:

Beim Mannschaftsfahren gibt es zwei grundsätzliche Stellungen: Niederrad (auf zwei Rädern) und Steiger (auf dem Hinterrad). Die Vielfalt der Übungen erfolgt hier aus den vielen Möglichkeiten, wie sich die vier FahrerInnen formieren können. So zum Beispiel als Ring, Mühle oder Stirnreihe. Beinahe alle Übungen können auch rückwärts gefahren werden. Ein Programm umfasst hier 25 Übungen und wird in fünf Minuten vorgeführt.

• 6er Mannschaftsfahren:

Die Grundzüge sind gleich wie beim 4er Mannschaftsfahren. Zwei weitere Personen sorgen aber für noch mehr Möglichkeiten, gesamthaft 630 Übungen, und engere Platzverhältnisse.


Kleidung

Die Bekleidung ist ganz simpel. T-Shirt, Gymnastikhose für guten Halt auf dem Sattel, und Geräteschuhe damit der Tastsinn der Füsse erhalten bleibt.


Kunstrad

Das Rad besteht aus Rahmen, zwei Rädern, Pedalen, Sattel und Lenker. Es besitzt weder Licht noch Bremsen oder Gangschaltung.


Halle

Die Halle sollte einen ebenen, harten Boden aufweisen. Im Idealfall einen flächenelastischen Parkettboden. Dieser bietet neben guten Rolleigenschaften eine gewisse Elastizität bei Stürzen und ist zudem auch widerstandsfähig gegen Beschädigungen. Die Fahrfläche umfasst 11x14 Meter und enthält um den Mittelpunkt zwei Kreise mit 4 und 8 Meter Durchmesser.


Wettkampf

Wettkämpfe finden auf regionaler Ebene (Vorbereitungs- und Qualifikationswettkämpfe), auf nationaler Ebene (Cup über 3 Runden, Schweizer Meisterschaft) und auf internationaler Ebene (Länderkämpfe, Junioren-EM, Weltmeisterschaften) statt.


Wertung

Jede Übung besitzt eine festgelegte Punktzahl, die sogenannte Wertungsziffer. Diese reicht je nach Schwierigkeit von 1.0 bis 9.8 Punkten. Die Summe aller Wertungsziffern in einem Programm ergibt die Eingereichte Punktzahl. Diese bestimmt die Startreihenfolge und von ihr wird abgezogen.

Die Abzüge werden unterteilt in Ausführung, d.h. die Schönheit der Darbietung, und in Schwierigkeit, d.h. Korrektheit der Darbietung. So wird für eine Unsicherheit 0.5 Pkt. (Ausführung) und für das Fehlen einer halben Runde 50% der Wertungsziffer der entsprechenden Übung (Schwierigkeit) abgezogen.

Zieht man sämtliche Abzüge von der Eingereichten Punktzahl ab, so erhält man die Ausgefahrene Punktzahl. Diese ist das eigentliche Resultat, das für die Rangierung massgebend ist.


Kampfgericht

Das Kampfgericht setzt sich zusammen aus einem Obmann, einem Zeitnehmer und zwei oder drei Kampfrichtergruppen. Diese Gruppen sind Zweierteams von Kampfrichtern, jeweils einem Ansager und einem Schreiber. 


Gymnastik

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Permanente

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